Veit Helmer hat elf Kurzfilme realisiert, die mit über hundert Preisen ausgezeichnet wurden und u.a. in der offiziellen Auswahl in Cannes und Venedig liefen.
Veit Helmers erster Kinofilm "Tuvalu" (mit Denis Lavant und Chulpan Khamatova) entstand 1998 in einem alten Schwimmbad in Bulgarien. Der Film wurde von 62 Filmfestivals eingeladen (u.a. San Sebastian, London, Chicago, Berlin und Karlovy Vary) und von Disney in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Kinos gebracht. Der Film wurde in alle wichtigen Territorien verkauft (Weltvertrieb: Michael Weber).
Veit Helmers zweiter Spielfilm “Tor zum Himmel" (mit Udo Kier und Miki Manojlovic) entstand 2002 am Flughafen Frankfurt (Verleih: Prokino).
2004 bekam Veit Helmer ein Stipendium der Villa Aurora in Los Angeles. Der dort entstandene Dokumentarfilm „Behind the Couch“ (über Casting in Hollywood) wurde mit dem Preis der Deutschen Filmkritik ausgezeichnet und von der BBC angekauft.
Sein dritter Spielfilm „Absurdistan" wurde 2008 in Sundance uraufgeführt und mit 12 Preisen (u.a. einem Bayrischen und einem Deutschen Filmpreis) ausgezeichnet. Der Film wurde von Beta-Film weltweit verkauft und startete u.a. in den USA im Kino.
2011 entstand der Spielfilm „Baikonur“, als Deutsch-Russische-Koproduktion, in Zusammenarbeit mit X-Verleih. Der Film wurde von M-Appeal in 22 Länder verkauft,
2014 entstand „Quatsch“, der erste Kinderfilm, den Arte koproduziert hat. Der Film eröffnete das Festival „Goldener Spatz“, wurde von 94 namhaften Kinderfilmfestivals eingeladen und hat 21 Preise gewonnen.
2018 kam „The Bra" weltweit in die Kinos (in Deutschland im Verleih von Neue Visionen unter dem Titel „Vom Lokführer, der die Liebe suchte...").
2022 entstand "Gondola", gedreht in einer alten Seilbahn in Georgien, uraufgeführt beim Festival in Tokyo.
2024 wurde "Akiko, der fliegende Affe" in Locarno uraufgeführt. Der Film wurde 2025 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.